Montag, 19. Januar 2015

Warum "Lügenpresse" oder - Was ich bei Günther Jauch vorgebracht hätte

Quelle Killerbiene #Lügenpresse #Pegida #Katrin Oertel #dieKillerbinesagt
Ich möchte an dieser Stelle meinen Dank an den Kommentator Horst3aussprechen, der auf eine Manipulation der Bild-Zeitung aufmerksam gemacht hat.
Es betrifft das Bild von Katrin Oertel, das im Original so aussieht:
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jedoch von Bild durch Manipulation so verändert wurde:
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Nur ein Idiot glaubt, daß es sich dabei um ein “Versehen” oder einen “Zufall” handelt.
Nein, bei der Lügenpresse sitzen böse Menschen, und böse Menschen tun aus Überzeugung böse Dinge.

Danke Killerbee, der Überzeugung bin ich ebenfalls. Hier ein Text, den ich mehr zufällig wiedergefunden habe (aber es gibt ja keine "Zufälle"). Es stammt von 2012 und stellt dar, was ich versucht hätte, bei Günther Jauch in der Talkshow am Sonntag Abend als EINEN der Gründe für (meinen?) Frust zu nennen. Jedoch gibt es eigentlich unendlich viele, fast kann man sagen, täglich werden es mehr. Es ist wohl besser, wenn man zunächst erst die Demonstrationen abwartet, bevor man bei der Macht erscheint. Viele Menschen werden viele verschiedene Gründe für ihre Unzufriedenheit haben und alles muss sich erst langsam artikulieren. Das wird schmerzlich, ist aber nötig. Hier nochmal meine zwei Gedichte zum Thema und danach der Text:


Verschleudern wir das letzte Geld (oder „PEGIDA - was ist das denn…?“)

Verschleudern wir das letzte Geld,
Es gibt kein neues mehr.
Die Heuchler sind jetzt Heilige,
Sie puderten uns sehr.

Ihr Zugriff: Unverwechselbar.
Dem stellen wir uns nun.
Man fürchtet sich vor PEGIDA?
Das hat mit uns zu tun.



Wahrheit und Lüge

Verdrehtes Land, verstoßene Gesellen,
Verlacht der Mut, Verbundenheit vertäut.
Dich nähren blinde Strophen, Gase, Quellen
Und Lava die erkaltet macht sich breit.

Wenn du noch leben willst, so zeige deinen Willen,
Wenn nicht, so zeige deine Freundlichkeit.
Denjenigen, die gern dich trotzdem fällen
Warst du zu lange treu und dienstbereit.

Du bist wie ich, ich bin wie du, verloren,
Verraten und verkauft, doch nur zum Schein.
Und wurden alle Eide falsch geschworen,
Der eine, wahre steht für sich allein.

carlo tarrasqua 


31.10.2012

Gier Macht Gewissenlos

Die Realwirtschaft bricht langsam zusammen und der Grund ist die Gier.
Gier macht gewissenlos.

Ein Glas zur Hälfte mit Wasser gefüllt nennt der Optimist halbvoll, der Pessimist halbleer und der Unternehmensberater sagt: „Sie haben 50% mehr Glas als benötigt.“
Also wurden die Trinkläser halb herunter geschnitten und der Rand aufwändig geschliffen.

Nachdem sie überall diese Gläser, aus denen sie selber nicht mehr trinken mögen, hinterlassen haben und nachdem sie den Chefs vorrechneten, ab nach wie viel entlassenen Langzeitbeschäftigten sich bereits ihr extrem hohes Honorar rechnen würde und sie wieder in der Gewinnzone wären, haben die Chefs der 3 bis 30-Mann-oder-mehr-Mittelstandsfirmen, alles  gestandene Gewerbetreibende oder Handwerksmeister beschlossen, auch so sein zu wollen wie die reichen Berater und haben ihre kaputt gerechneten Betriebe aufgegeben, sich ihres Haus- Immobilien- und sonstigen Besitzes besonnen und sind in die AGs, Fonds, also in die Finanzwirtschaft gegangen. Überspitzt gesagt sind nur noch die Bäcker als Kleinbetriebe vor Ort übrig geblieben und zwar 7 oder 8 an einem kleinen Ort wie Datteln. Aber da sie das verlotterte Rechnen ebenfalls angefangen haben, weil sie die Gewinnerwartungsprognosen der Berater verinnerlichten, kann ich mir kein Brot vom Bäcker mehr leisten.

Wo früher massenweise die duftenden Körnerbrötchen in den vollen Schächten gelegen haben und riefen: „Kauft mich, ich koste nur 55 Pfennig“, was ich vor 15 Jahren teuer fand, denn normale Brötchen kosteten 25 Pfennig, liegen heute vereinzelte, wenige Körnerbrötchen zu unglaublichen Preisen, die so hoch sind, dass kein Bäcker sich jemals trauen würde sie auf ein Angebotsplakat zu schreiben, hätten wir noch Demarkzeiten! Und nur so wenige, weil ich offensichtlich nicht der Einzige bin, der sie sich nicht leisten kann. Und das stimmt wirklich, ist nicht übertrieben und keine Satire!

Die Finanzwirtschaft hat die Realwirtschaft überall um Längen geschlagen und das wird wohl auch der Grund sein, dass es keine einfachen Arbeitsplätze mehr gibt.

Aber wenn es kaum noch Firmen gibt, die Einfachjobs anbieten, kleinere schon gar nicht, warum haben die Politiker, die sonst ihre Fressen so aufreißen wie CDU,  Grüne oder SPD, dann keinen Plan für das kleine und mittlere Volk? Sollten Gewerkschaften vielleicht sozial sein und was ist mit einer riesigen Betroffenheits- und Sozialindustrie? Und warum werden mit gutem Geld so viele Schimären gejagt, Ausländer alimentiert die oft unseren Staat verachten, die Linksantifa, Islamverbände und jeder Hinz und Kunz mit UNSEREM guten Geld versorgt aber unsere eigene kleine Bevölkerung bis in die mittlere hinein braucht man diese nur als Zahlvieh, dass die Systeme flüssig hält? Warum erlaubt man nicht wenigstens im großen Stil, dass jeder der will mit billigem Geld fast ohne Zinsen einen Minikredit wie in der dritten Welt üblich, erhält und an jeder Ecke unkompliziert ein kleines Gewerbe aufgemacht werden kann, um sich den Stolz zu bewahrt und am eigenen Schopf selbst aus der Misere zu zieht? Warum sieht man nicht an jeder Ecke Schilder mit „Knöpfe annähen und Hemdenbügeln von der Fachfrau“, oder ein kleines Moped mit Hänger und Schild: „Günstig! – EIN-MANN-WINTERDIENST!“ ,fährt durch die Straßen. Mit extrem wenig Geld würden die Leute glücklich ihre eigenen Chefs werden!

Und warum geht das nicht? Weil so viele hochbezahlte unglückliche Menschen dann NEIDISCH wären.  DAS WIRD DER EINZIGE GRUND SEIN!

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Danke für den Kommentar! ct