Donnerstag, 2. März 2017

Indirekt bewiesen: Deutsche Obrigkeit sowie Justiz machen mit dem IS gemeinsame Sache.

Ein ehemaliger irakischer Offizier des IS, der ein Henker war und mit zwei abgeschnittenen Köpfen posierte durfte mit seiner Ehefrau am 6. Dezember 2015 in Deutschland einreisen, obwohl das Bild auf seinem Handy war.

Dann wurde es entdeckt. Der Mann wurde vom Staatsschutzsenat zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt und kam jetzt frei. Der Richter im Urteil: „Das Bild sollte in Deutschland dazu dienen, Ihren Asylantrag zu untermauern.“ Das läßt mich meine Schlagzeile oben untermauern.

kt

Hier der Vorgang in der BZ:

Er posierte lachend mit zwei abgehackten Köpfen in den Händen für ein Foto. Der 2. Staatsschutzsenat des Berliner Kammergerichts verurteilte Rami K. (28) am Mittwoch zu 20 Monaten Haft auf Bewährung.
Er hat sich nach § 8 Völkerstrafgesetzbuch strafbar gemacht, die Toten verhöhnt, sie in ihrer Totenehre herabgewürdigt.
Der Kriegsverbrecher kam als Kriegsflüchtling nach Berlin. Das Foto entstand 2015 nahe der Stadt Tikrit (Irak). Rami K. trägt darauf die Uniform eines Oberleutnants der Elite-Einheit „Special Operations“ der irakischen Armee.
„Mir wurde befohlen, die Köpfe zu nehmen“, behauptete er anfangs vor Gericht. „Ich hatte nur zwei Sterne auf der Uniform, den Befehl gaben mir Männer mit drei Sternen. Befehlsverweigerung an der Front hätte zu meiner Hinrichtung geführt.“ Später gab er zu, einem gewissen „Gruppendruck nicht standgehalten“ zu haben.
Am 6. Dezember 2015 kam der Kompanie-Kommandant über die Türkei und Griechenland mit seiner Ehefrau nach Deutschland. Wohnte in einer Flüchtlingsunterkunft in Friedrichshain. Stritt sich am 31. Juli 2016 mit einem Wachmann. Bei dem dadurch ausgelösten Polizeieinsatz entdeckten die Ermittler das scheußliche Foto auf seinem Computer.
Seit 25. August 2016 saß der ehemalige irakische Offizier in Untersuchungshaft. Nun kommt er frei. Der Richter im Urteil: „Das Bild sollte in Deutschland dazu dienen, Ihren Asylantrag zu untermauern.“




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