Mittwoch, 22. Oktober 2014

Kiew "Friedliche Demonstranten" leben vor Staatsparlament in Kiew ihre sadist...

 Dieses Video samt Kommentar habe ich soeben bei russianmoscowlady gefunden. Es ist sehr aufschlussreich. Demnach sind die Polizisten, die jetzt noch in Kiew verblieben sind, Maidanbefürworter und Verteidiger der westlichen Werte und müssen sich nun diesen stellen. "Unsere" Aktivisten vom schwarzen Block sehen den "gehätschelten?" in Berlin, wie man sie von Inymedia so kennt, oder bei der Bundesliga, irgendwie ähnlich. Es sind Sadisten, die ihre Perversion ausleben wollen und "dürfen", so brutal, wie unsere Gesellschaft es "vorschreibt", nämlich politisch korrekt. Langsam frage ich mich, wann diese Gestalten in Kleinstädten wie meinem Datteln auftauchen, um mich als ihre Kritiker, wie der Typ mit der grünen Jacke, mit Fahrradketten totzuschlagen - was ja dann politisch gewollt sein dürfte und von meiner eigenen Zeitung, der Dattelner Morgenpost politisch verschwiegen werden würde, zum Wohle der neuen Zeit. Übrigens, schon öfter in den letzten Wochen musste ich an die Bibel denken. Jesus hat auch gewusst, dass Judas ihn verraten wird, und er würde heute von der gleichen gottlosen "Macht" wie damals verfolgt und getötet werden, aber ich bin gottseidank nicht Jesus, sondern nur Karl der Dattelner Zeitungsbote und meine Firma heißt Medienhaus Bauer. 

carlo tarrasqua

Veröffentlicht am 14.10.2014

Kiew, 14.10.14. Nach dem großartigen Sieg der europäischen Werte auf dem Maidan verwandelt sich die Ukraine langsam in ein wohlhabendes und fast verschlafenes EU-Land. Die EU-Werte dringen immer tiefer in die Köpfe der Ukrainer ein. Aber es sind noch einige Probleme zu bewältigen. Eins davon haben heute die Demonstranten vor der Obersten Rada versucht zu lösen. Es ging um die Anerkennung der Hiwi-Einheiten im 2. Weltkrieg, die auf der Seite der Nazis gekämpft haben, als Staatshelden.
Mancher würde sagen: "Schade um die Polizisten." Dem würde ich nicht zustimmen. Denn wir ernten, was wir säen. Alle normalen Polizisten haben den besetzen Teil der Ukraine längst verlassen und kämpfen jetzt gegen die ausländischen Okkupanten und die Nazis im Donbass. Geblieben sind nur diejenigen, die die Maidan-Anti-Werte teilen. Somit müssen sie jetzt ihr Einsteckvermögen steigern.

P.S. Die Schuld für diese Ausschreitungen hat die ukrainische Regierung selbstverständlich dem russischen Geheimdienst FSB in die Schuhe geschoben. Wem denn sonst?
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=Bfegbq...



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