Donnerstag, 23. Februar 2017

Wie nach einem von linken Eliten gemachten Plan in Deutschland und Europa ein neuer Menschentyp entstehen soll. 1:1 übernommen von Blogger Michalel Mannheimer


„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“
Ayatollah Khomeni

Nie wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart 
Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. 
In 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam
In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan).
Ein weiteres interessantes (aber kaum überraschendes) Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus
(Quelle)
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Von Michael Mannheimer, 23.2.2017
IS-Terrormiliz ruft zu Massenmord an 10 Millionen ägyptischen Christen auf
In einer neuen Videobotschaft haben IS-Terroristen aus Saudi Arabien zum Massenmord an Christen in Ägypten aufgerufen. Die Mehrheit der über 10 Millionen Christen in Ägypten möchten den säkularen Staat beibehalten und unterstützen deshalb die Armee, sowie den amtierenden Präsidenten Al-Sisi.
Während der Amtszeit der von den Muslimbrüdern unterstützte Mursi, der nach Massenprotesten der Bevölkerung inzwischen von der Armee abgesetzt wurde, nahmen die Übergriffe auf Minderheiten wie Christen stetig zu. Es verging nahezu kein Tag, an welchem nicht eine christliche Kirche niederbrannte - oder Christen auf offener Straße erschossen wurden. Mursi duldete dies nicht nur, sondern ermunterte die ägyptischen Moslems, aus ihrem Land eine Land ohne Nichtmoslems zu machen.
Weil Ägypten sich in den letzten Jahren vermehrt Russland, Syrien und Iran angenähert hat, betrachten Saudi Arabien und Katar – die größten Sponsoren der IS-Terrormiliz – ihren ehemaligen Verbündeten mittlerweile als Feind und drohten abermals mit Terror.
Ägypten unterhält eines der stärksten Armeen im Nahen Osten und möchte mit Russland, Syrien und Iran gemeinsam gegen den Terrorismus vorgehen. Ähnlich wie in Syrien unter Präsident Assad, sind auch Christen in Ägypten unter Präsident Al-Sisi geschützt und können ihren Glauben relativ frei ausleben.

Ägypten war das Land der christlichen Kopten, bevor der Islam auftauchte

Im Wortstamm der Bezeichnung für Ägypten findet sich der semantische Partikel "Gypt", der etymologisch auf die Kopten zurückgeht. "Kopt" und "Gypt" sind etymologische Varianten derselben Bedeutung und beweisen, dass Ägypten seinen Namen von den Kopten hat.
In Ägypten lebten die koptischen Christen schon Jahrhunderte, bevor der Islam Staatsreligion wurde. Lange Zeit gab es - unterbrochen von immer wieder aufflammenden interreligiösen Feindseligkeiten -  ein relativ friedliches Nebeneinander, bis sich die Situation durch die Gründung der Muslimbruderschaft 1928 durch den ägyptischen Fundamentalisten Hasan al-Banna in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts drastisch zuungunsten der Christen des Landes änderte.
Das Ziel der Muslimbruderschaft ist kein geringeres als eine islamische Weltrevolution mit dem Ausblick eines globalen islamischen Weltstaates. Alle islamistischen Terrororganisationen wie Hamas, Hisbollah, Al Kaida, Taliban oder die Kaukasus-Islamisten berufen sich auf die Schriften der ägyptischen Muslimbrüder und insbesondere auf die des Gründers al-Banna.
Rein formell herrscht in Ägypten zwar Religionsfreiheit. Doch die Praxis sieht anders aus. So werden immer wieder ägyptische Christinnen von Muslimen entführt und nach ihrer Zwangsislamisierung mit einem ägyptischen Muslim zwangsverheiratet.  Ein Zurück in die christliche Religion ist für diese Frauen so gut wie ausgeschlossen.
Und immer wieder werden christliche Kirchen von Muslimen angegriffen oder Häuser koptischer Christen zerstört. Im Februar 2007 nahm die Polizei im oberägyptischen Armant zwei koptisch-orthodoxe Familien fest, nachdem diese zur Polizeistation gekommen waren, um Brandanschläge auf ihre Häuser anzuzeigen.
„Die Kopten wurden von der Polizei gezwungen ein Protokoll zu unterzeichnen, wonach sie ihre Häuser selbst angezündet hätten, um die Tat Muslimen anzulasten und Polizeischutz einzufordern“,
berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM.

Der aktuelle Massenmord an Christen im Nahen Osten basiert auf dem Geheimbeschluss der "Panislamischen Konferenz" in Lahore (1980)

Im Jahr 1980 erließ die „Panislamische Konferenz“ in Lahore (Pakistan) einen Geheimbeschluss folgenden Inhalts:
„Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien….und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.“
Ein Beschluss mit weitreichenden Konsequenzen: So schwand die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten in der Zeit von 1948-2001 um sage und schreibe 91 Prozent von ursprünglich 855 000 Bewohnern jüdischen Glaubens auf die Restsumme von ganzen 7800. Eine ganz aktuelle Form des „ethnic cleansing“, die bislang von der westlichen Presse entweder nicht bemerkt oder totgeschwiegen wird.
Nicht viel anders sieht es mit dem zweiten Hauptfeind der Muslime aus, den Christen. Mehr oder weniger von der Weltöffentlichkeit ignoriert, spielt sich nicht nur im Nahen und Mittleren Osten derzeit eine Christenverfolgung ab, über die die Monatszeitschrift Cicero (Potsdam) schreibt: „Wie zu Kaiser Neros Zeiten werden heute Christen in vielen Ländern diskriminiert, gefoltert oder umgebracht.“

Auch in Deutschland und Europa arbeiten Merkel&Co an der Auslöschung des Christentums 

Während bei uns Merkel&Co dafür sorgen, daß 50 Millionen deutsche Christen durch ihre Politik der ethnic cleansing ausgelöscht werden (Linksmedien, die diese Politik massiv unterstützen, tun dies als "rechte Verschwörungstheorie ab), damit mitten in Europa eine "transformatorische Siedlungsregion" für Mohammedaner entsteht, arbeiten Moslems in ihren eigenen Regionen (die früher reine Chistengebiete waren) immer fleißiger daran, auch dort alle Christen umzubringen.
Die Europa- und Christenfeinde haben eine perfekte Todesmaschinerie entwickelt, die in dieser Form wohl einmalig in der Menschheitsgeschichte ist
Alles passt perfekt zusammen: Es ist eine perfekte Todesmaschinierie, betrieben in einer teuflischen Zusammenarbeit der europäischen Linksparteien, der zu linken Parteien verkommenen Altparteien, den Medien als wichtigste Waffe dieses Völkermords an den europäischen Bevölkerungen, der EU und dem von diesen Kräften hereingeholten Islam, der die Drecksarbeit zu erledigen hat.
Die Todesmaschinerie funktioniert wie folgt:
  1. Infolge der Humanität und menschlich katastrophalen Lage in den meisten islamischen Ländern gewährten europäische Länder Moslems Asyl.
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  2. Es dauerte nicht lange, bis Sozialisten, entschlossene Gegner des europäischen Bürgertums, begriffen, dass sich ihnen hier eine einmalige Chance bietet, Europa mit Moslems zu fluten - und mit deren Hilfe die verhassten indigenen Europäer (die sie für Kolonialismus und weltweite Unterdrückung alleinverantwortlich machten), zu dezimieren oder sogar komplett zu eliminieren.
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  3. Zu diesem Zweck implantierten Linke in ihren Regierungen geradezu absurde Asylgesetze, die so weit gefasst wurden, dass praktisch 9 von 10 auf diesem Planeten lebende Menschen in Europa Asyl gewährt werden muss.
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  4. Sie implantierten ferner Gesetze, wonach eine Abschiebung von straffällig gewordenen Asylanten in ihre Heimatländer quasi unmöglich wurde:  Niemand durfte nach diesen Ländern abgeschoben werden, wenn ihm dort Folter, Todesstrafe oder schlechtere Haftbedingungen als in Europa drohten. Da dies für alle islamischen Länder zutrifft, kann  praktisch jeder Moslem hier bleiben, der es geschafft hat, in Europa anzukommen.
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  5. Als weitere Maßnahme einer zunehmenden Flutung Europas implantierten nahezu alle europäischen Länder das Gesetz der Familienzusammenführung: Immigranten, die hier blieben, durften ihre Familienclans nachholen. Damit wurden Geschwindigkeit und Quantität des Bevölkerungsaustauschs dramatisch erhöht: Pro in Europa ankommendem Immigranten zogen im Schnitt 5-7 Familienmitglieder nach. Das vollzieht sich gerade in aller Stille. Die Systemmedien verschwiegen, dass für die 1,4 Millionen Merkelflüchtlinge des Jahres 2015 bereits weitere Millionen Familiennachzügler nach Deutschland eingewandert sind.
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  6. Auch die islamischen Länder erkannten das historische Fenster, das ihnen die Möglichkeit gäbe, Europa zu beherrschen. Und zwar mit dem Mittel des demografischen Dschihads. Ohne Krieg, allein mit den Bäuchen und Leibern ihrer Gläubigen, etwas nachgeholfen mit Anschlägen in Europa und den Herkunftsländern der "Flüchtling", schufen sie so - in Allianz mit dem Moslem Obama - ein politisches Klima, das Millionen Menschen im Nahen Osten zur Flucht nach Europa bewog.
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  7. In Europa taten die Medien und Politik alles, um diese Zusammenhänge nach außen zu verschleiern, an denen sie selbst heftig mitgearbeitet haben. Es gibt fast nur dramatische Berichte über Einzelschicksale - aber so gut wie nie berichte über die Hintergründe dieser Massenflucht und über jene in die Zigtausenden gehenden "Flüchtlinge", die hier bereits eine stille Armee gegründet haben, um Europa am Tag X zu stürmen. Der englische Geheimdienst hat erst kürzlich einen Bericht veröffentlicht, wonach in den westlichen Ländern 50 Millionen Moslems für den Dschihad bereit stehen. Islamkritiker und Menschen, die dies klar sehen, werden als "Rechte" gebrandmarkt. Der neue US-Präsident Trump, der dieser bisherigen Politik der Zerstörung der westlichen Welt die Stirn geboten hat, wird verteufelt, wie andere Staatspräsidenten auch, wenn sie nicht nach der Pfeife der Europa-Abschaffen tanzen (Victor Orban etwa).
Wer dies als rechte Verschwörungstheorie abtut, hat entweder keine Augen im Kopf oder ist Teil jenes politischen Establishments - zu dem auch weite Teile der Kirchen zu zählen sind, die mit dem Islam kooperieren und dessen Völkermord an den Christen völlig ausblenden - das sich zum Ziel gesetzt hat, in Europa nach den Vorgaben von Karl Marx einen "neuen Menschen" zu schaffen, wie es auf einer sozialistischen Geheimkonferenz ein London im Jahre 2000 (unter Führung des damaligen englischen Premier Tony Blair) beschlossen wurde.
Britischer Geheimplan vom Jahr 2000 verrät: Masseneinwanderung geht auf Idee der europäischen Sozialisten zurück, die einen “neuen Menschen” schaffen wollten
Viele Europäer fragen sich, warum Politiker die Masseneinwanderung zugelassen und die Grenzen für alle Zuwanderer geöffnet haben. Die Briten haben zu dieser Frage im Jahre 2009 unter Druck einen Geheimplan aus dem Jahre 2000 veröffentlichen müssen. Diesem zufolge wollten europäische Sozialdemokraten einen neuen “multikulturellen Menschen” züchten.
Als die Londoner Tageszeitung Telegraph unter der Überschrift “Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” veröffentlichte, da glaubten viele Briten zunächst an einen Scherz oder an eine Verschwörungstheorie. Unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (“Freedom of Information rule”) bekamen die Journalisten Unterlagen, die endlich eine klare Antwort auf die Frage gaben, warum Europa seit einigen Jahren für die Masseneinwanderung die Grenzen weit geöffnet hat. Die Antwort: 

Geplante Massenimmigration nicht weiter nur eine Verschwörungstheorie

Nicht nur britische Sozialdemokraten wollten mit der Öffnung der Grenzen für Zuwanderer aus allen Kontinenten ihren Traum von einem neuen “multikulturellen Menschen” realisieren. Ihr Ziel war ein neuer Einheitsmensch, der sich so lange vermischte, bis weder Rasse noch Herkunft, Sprache oder Hautfarbe unterschieden werden konnten. Sie hatten Gutes im Sinn, wollten einen Europäer, der in keinem anderen Menschen einen Konkurrenten oder Gegner sah.
Andrew Nether, früherer Berater des ehemaligen sozialistischen Londoner Premierministers Tony Blair, hat diese Pläne der europäischen Sozialdemokraten inzwischen in der Londoner Zeitung Evening Standard in einem von ihm verfassten Bericht offiziell bestätigt. Er schreibt darin, Ziel sei es gewesen, aus Europa unter sozialdemokratischer Herrschaft “a truly multicultural country” (“ein absolut multikulturelles Land”) zu machen.

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